Couchsurfing in Whangarei
[fblike style=“standard“ showfaces=“false“ width=“400″ verb=“like“ font=“arial“]
Morgens holen wir beim Queensroad Backpacker unseren Mietwagen ab, einen weißen Nissan Bluebird LeGrand. Zuerst fahren wir noch beim Bruder eines Bekannten von Lianes Mama vorbei, um dort Post für uns aus Deutschland abzuholen. Dann geht die Tour ins „North Land“ los. Wir lassen uns Zeit und in der Nähe von Helensville sehen wir ein Schild „Macadamia Farm“ am Straßenrand. Da uns sowieso nach einer kleinen Pause ist, fahren wir hin, was sich als echter Glücksfall erweist. Die Produktion der „Macnut Farm“ ist zwar geschlossen, weil Sonntag ist, aber es gibt ein süßes, kleines Café, in dem es himmlisch duftet, mit Balkon und Aussicht auf einen schön angelegten Garten mit Seerosenteich. Wir kommen gerade rechtzeitig, eine Verkäuferin kommt gerade mit einem Blech frischer Macadamia-Muffins aus der Küche – noch dampfend warm. Es ist herrlich hier in der Sonne zu sitzen, die Katze zu kraulen, die frisch gebackenen „Macnut Muffins“ zu essen und dazu einen Macadamia Milchshake bzw. Latte Macchiato zu trinken. Nach einem Spaziergang durch den Garten, rund um einen kleinen See voller rosa- und pinkfarbener Seerosen, fahren wir durch bis nach Whangarei, hier haben wir unsere erste Couchsurfing-Couch bei Stu Brown „gebucht“. Wir sind schon sehr gespannt wie das wohl wird! Als wir ankommen steht die Haustüre sperrangelweit offen und ein blondes Mädel kommt raus um uns zu begrüßen, Stu sei gerade noch einkaufen gefahren, aber er kommt sicher gleich zurück, wir sollen schon mal das Auto parken. Gesagt, getan. Als Stu wieder zurück ist, bekommen wir gleich Bier und Wein angeboten und setzen uns raus auf die Terrasse. Stu meint, dass später noch zwei seiner Freunde zum BBQ vorbeikommen. Gut, soll uns recht sein. Irgendwann fängt er dann an Kräuter klein zuhacken und Gemüse zu waschen. Er meint, es gibt nix spezielles, nur Hackfleisch-Frikadellen und Würstchen und Gemüse. Dann fragt er uns, ob wir das auch alles essen. Äh ja, schon…?! Wow, fürs Abendessen sind wir also mit eingeplant! Das Mädel ist übrigens auch CouchSurferin, heißt Reet und kommt aus Estland. Gemeinsam mit Stu’s Freunden Jens, ursprünglich aus Dänemark und Anna aus NZ mit ihrer kleinen Tochter Maja, haben wir einen lustigen Abend. Zwischendurch kommen noch zwei Nachbars-Kinder vorbei auf dem Rückweg vom Fußball-Platz und toben die restliche Energie in Stu’s Swimmingpool aus. Bedanken sich danach artig und hauen wieder ab. Stu erzählt, dass er für eine Bank arbeitet, die hauptsächlich die Milchbauern in der Gegend betreut und er fast täglich einen oder mehrere CouchSurfer in seinem Haus hat, das ist quasi sein Hobby. Ein Zimmer hat er dauerhaft an Mataya, eine Studentin aus Slowenien vermietet, aber sie lässt sich kaum blicken. So wie es uns scheint, ist ihr das mit den ständigen CouchSurfern bissle zuviel.
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
Nachdem wir von Stu auch noch Frühstück gratis bekommen haben fahren wir los in Richtung „North Land“. Zuerst verfahren wir uns ziemlich, weil Florian, der für das Navi zuständig ist, zu lange der unwiderstehlichen Navistimme „Gaby“ vertraut. Nachdem er dann endlich doch mal noch sein Hirn eingeschaltet und dazu noch den Straßenatlas aus dem Handschuhfach herausgekramt hat funktioniert die Navigation wunderbar! Unser erster richtiger Stopp ist Kawakawa. Eigentlich ist das Kaff stinklangweilig, aber hier gibt es ganz spezielle öffentliche Toiletten, die 1999 von Friedensreich Hundertwasser designed wurden. Er hat die letzten Jahre vor seinem Tod im Jahr 2000 hier gelebt. Nach einem Kaffee und zwei „World Famous Beef Pies“ von der Bäckerei nebenan geht die Fahrt weiter nach Russel, einem kleinen, gemütlichen Fischerdorf an der „Bay of Islands“. Hier schlendern wir ein Stückchen am Strand entlang und fahren zu einem Aussichtspunkt namens „Flagstaff Historic Reserve“ oben auf dem Berg. Von hier hat man einen schönen Blick auf die vielen kleinen Inselchen in der Bucht. Mit der Fähre fahren wir von Okiato nach Opua, was uns einen Umweg von ca. 50 Kilometern erspart. Unser Bluebird (bzw. eher seine Batterie) nimmt uns aber übel, dass wir während der 15-minütigen Wartezeit Licht und Radio angelassen haben und springt einfach nicht mehr an. Aber das passiert an dieser Stelle anscheinend öfters, denn der Typ von der Fähre kommt gleich mit einem Starter-Kit und hilft uns. Auf der anderen Seite fahren wir nach Waitangi, hier steht das sogenannte „Treaty House“, in dem 1840 von den Briten und 50 Maori-Häuptlingen der Vertrag von Waitangi unterzeichnet wurde, mit dem die Verwaltungshoheit von Neuseeland an die Briten überschrieben wurde, gleichzeitig den Maori aber Schutz und Rechte über ihr Land und die Ressourcen zugesichert wurde. Allerdings gab es zwei Verträge, einen auf Englisch und einen auf Maori. Dadurch gab es für die Briten einige Schlupflöcher im vermeintlich wasserdichten Vertrag um sich mehr vom Land unter den Nagel zu reißen als abgemacht und die Maori kämpfen bis heute immer noch um Anerkennung einiger Vertragspunkte. Trotz allem ist der 6. Februar seit 1973 ein Nationalfeiertag, der die Nation aber aus oben beschriebenen Gründen spaltet. Außerdem steht auf dem Gelände ein überwiegend geschnitztes Maori-Versammlungshaus und am zugehörigen Strand steht ein Maori-Kriegskanu. Der Eintrittspreis von 25 NZD ist aber unserer Meinung nach völlig überzogen für das was geboten wird. Zumal die Führungen nur alle zwei Stunden sind und wir keine Zeit und Lust hatten so lange zu warten. Außerdem kann quasi jeder kostenlos auf das Gelände über einen Küstenwanderweg der über das Gebiet führt. Echt Blödsinn! Da wir hier für die Strecken ewig lange brauchen, da man wegen der kurvigen Straßen meist max. 80 km/h oder eher weniger fahren kann, geht’s nun auf direktem Weg nach Kaitaia. Unterwegs halten wir noch kurz an einem nicht sehr spektakulären Wasserfall, dessen Namen wir uns gar nicht erst gemerkt haben. Hier übernachten wir in der „Backpacker Mainstreet Lodge“, eigentlich wollten wir endlich mal wieder richtig kochen, aber leider hat der Supermarkt gerade zugemacht als wir auf den Parkplatz fahren (sehr zur Freude von Florian! ;-) ). Daher muss die für solche Fälle gekaufte Not-Ration Spaghetti mit Tomatensoße aus dem Glas als Abendessen herhalten…
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
Bei herrlichem Sommerwetter starten wir unsere heutige Tour bis ganz in den Norden ans „Cape Reinga„. Verfahren können wir uns dieses Mal nicht, da es nur eine Straße hoch zur Spitze gibt. Zuerst machen wir ungefähr auf halbem Weg nach oben einen Abstecher auf die östliche Seite der Halbinsel zum „Rarawa Beach“, einem wunderschönen, weißen Sandstrand an dem so früh am Morgen mal noch gar nix los ist! Wir machen einen ausgiebigen Strandspaziergang und sammeln ein paar Muscheln. Dann fahren wir in einem Rutsch durch bis ans Cape, hier sind nun das erste Mal Wagenladungen an Touristen und wir machen uns direkt auf den Weg zum Leuchtturm ganz an der Spitze. An einem Wanderweg etwas abseits machen wir eine kleine Mittagspause in der Sonne, bevor wir zum Abkühlen unbedingt ein Eis brauchen. So ein Zufall, dass es in Te Kao einen General-Store gibt mit der angeblich „neuseelandweit besten Eiscreme überhaupt“. Das Geschäft sieht aus wie aus dem Wilden Westen, die Leute hinterm Tresen und die Einheimischen, die vor dem Laden Mittagspause machen, passen auch dazu. Die Eiscreme stellt sich tatsächlich als sehr, sehr gut heraus. Danach wollen wir noch eine der Hauptsehenswürdigkeiten hier ankucken. Sie befindet sich an der Westseite der Halbinsel, ist ganze 55 Meilen lang und heißt deshalb „90-Miles-Beach„, ist doch klar! ;-) Dieser Strand ist offizieller „Highway“ mi 100 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung, allerdings nicht für normale Mietwagen, nur für spezielle Busse und 4×4-Jeeps und auch nur bei Ebbe. Hier hat es schon das eine oder andere Auto gekostet, weil es im Sand stecken blieb und dann die Flut kam. Wir beschränken uns daher auf die zwei offiziellen Zufahrten, in der Mitte und ganz unten im Süden. Echt beeindruckend, soweit das Auge blicken kann ist weißer Sandstrand. Die Wellen laufen ganz flach aus und dadurch entsteht eine tolle Spiegelung des Himmels auf dem mit einem dünnen Wasserfilm bedeckten Sand. Eigentlich wollten wir heute noch nach Whangirai zu Stu zurückfahren, aber das wird uns nun doch zu viel und so kaufen wir noch kurz vor Ladenschluss ein paar Steaks und etwas Gemüse ein und schnappen uns dann die letzte „Cabin“ auf dem Holiday Park-Campingplatz in Ahipara. Zu unserem Glück haben sie hier einen echt guten Grill!
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
Als der Wecker klingelt hören wir wie der Regen auf das Blechdach der Cabin trommelt. Genau das richtige Wetter zum noch einmal umdrehen und weiterschlafen. Zwei Stunden später wachen wir gut ausgeschlafen auf und nach einem kurzen Frühstück geht es zunächst zur „Shipwreck Bay“, wo laut Reiseführer das Wrack eines 1870 gesunkenen Walfangschiffes liegt. Nachdem wir beim besten Willen kein Schiff erkennen können, fragen wir nach und dann sehen wir es auch: mitten aus dem Sand ragt ein verrostetes Rohr, wohl der letzte Rest vom Mast. Na, der Abstecher hat sich ja echt gelohnt! Dann fahren wir weiter in Richtung Süden, meist durch das saftig grüne Hinterland mit unzähligen Bauernhöfen mit Schafen und Kühen. Das Wetter wechselt ständig zwischen Sonnenschein und Regenschauer. Von Rangiroa nach Rawene nehmen wir noch einmal eine Autofähre und fahren dann an der Küstenstraße bis zum „Waipoua Kauri Forest„. Hier steht „Tane Mahuta„, der Gott des Waldes, seines Zeichens mit beeindruckenden 18 m Höhe und einem Umfang von 13 m der größte Kauri-Baum in ganz Neuseeland. Wenn man direkt davor steht, kann man den Baum gar nicht mit dem Blick erfassen ohne den Kopf zu bewegen. Überall sind hölzerne Stege in den Wald gebaut, da die Wurzeln der Kauri nur oberflächlich sind und die mächtigen Bäume krank werden und im schlimmsten Fall sogar absterben könnten, wenn das Wurzelwerk beschädigt werden würde. Wir besuchen auch noch den „Te Mahouta Ngahere“, den Vater des Waldes, mit 14 m Höhe und einem Umfang von 16m ist er der zweitgrößte Kauri-Baum von Neuseeland. Allerdings sieht er fast mächtiger aus, weil er frei steht, ohne andere Bäume außen herum und man ihn so in voller Größe bewundern kann. Ein weiterer kurzer Abstecher führt zu den „Four Sisters“, vier mega-hohe Kauri-Bäume, die als Gruppe dicht zusammenstehen. Von hier geht es weiter in Richtung Dargaville, da es mittlerweile mal wieder in Strömen regnet, fahren wir direkt durch bis nach Whangarei, wo wir uns heute das Zimmer bei Stu mit einem chinesischen Pärchen, Jill und John, teilen. Außerdem übernachtet noch Roger, ein Arbeitskollege im Wohnzimmer. Dieser fährt gleich mal los einkaufen und kommt mit leckeren Lammsteaks zurück, die gerade im Angebot waren. Dazu gibt es Knoblauchbrot und frischen Salat, geschnipfelt von Liane mit Dressing von Stu. Vor dem Abendessen kucken wir uns aber noch das Wetter an. Die Wolken am Himmel scheinen sich zu verziehen, daher beschließen wir am nächsten Tag bei den „Poor Knights Islands“ tauchen zu gehen. Ein kurzer Anruf, das Tauchcenter „Tutukaka Dive“ hat noch Plätze frei. Alles klar, das heißt dann bald schlafen gehen, damit wir auch fit sind für die Tauchgänge!
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
Pünktlich um 8:30 Uhr fahren wir bei strahlend blauem Himmel auf den Parkplatz des Tauchcenters, hier ist schon ganz schön was los. Wir bekommen unsere Ausrüstung. Hier ist alles total professionell durchorganisiert: Ein Mitarbeiter checkt die Tauchausweise. Drei weitere Mitarbeiter sind für das Auswählen und Prüfen der Ausrüstung zuständig. Die wird jeweils in eine namentlich beschriftete Tasche gepackt und sogar noch aufs Boot gebracht. Echt gut, so ein Full-Service! Das Boot ist dann auch komplett voll mit 20 Tauchern plus 6 Crew-Mitgliedern. Kapitän Luke stellt kurz alle vor und gibt uns ein paar generelle Infos, z. B. zur Benutzung der Kotztüten an Bord. Die muss im Falle eines Falles durchgereicht werden bis zum Mülleimer, der Boden hält 30 Sekunden. Haha. Außerdem ist es streng verboten, in die Anzüge zu pinkeln, weil sonst das Schiff anfängt zu stinken und er wird persönlich jeden „abriechen“, der zurück an Bord kommt. So ein Spaßvogel! Dann fahren wir ca. 40 Minuten bis zum ersten Tauchplatz. In der Zwischenzeit wird jeder nach der Anzahl und den Bedingungen der bisherigen Tauchgänge befragt, wann der letzte Tauchgang war und wie viele Gewichte man benötigt. Alles wird aufgeschrieben und dementsprechend die Gruppen zusammengestellt. Während die Taucher zusätzliche Infos bekommen über den Tauchplatz, richten zwei Crew-Mitglieder die Gewichte. Somit kann es dann auch gleich für alle losgehen ohne Chaos. Der erste Tauchgang bei „Trevor’s Rock“ wird etwas langweilig, es sind zwar zwei relativ große Schulen von Fischen da, aber sonst sieht man nicht sooooo viel, obwohl die Sicht gar nicht mal schlecht ist. Immerhin kreuzt noch ein kleiner Adlerrochen unseren Weg, leider tritt er gleich die Flucht antritt als er uns sieht. In der Pause gibt es Tütensuppen, ein belegtes Baguette und heiße Getränke. Unterdessen fährt Luke das Boot kreuz und quer durch die Inseln und durch diverse Bögen und Tunnel, die das Wasser in Hunderten von Jahren ausgewaschen hat. Da die Sonne kräftig vom Himmel scheint, sieht das echt toll aus. Schließlich fährt er mit dem Boot in eine Höhle hinein, die von weitem viel zu klein für das Boot aussieht. Er erzählt, dass hier mal ein 15-m-Wal zum Sterben herein geschwommen ist und man bei Tauchgängen in der Höhle am Boden die Knochen sehen kann. Der zweite Tauchgang findet dann am „Blue Maomao Arch“ statt, einer Stelle, die Jaques Custeau Anfang der 80er zu einer der zehn besten subtropischen Tauchgebiete der Welt erklärt hat. Na, was sind wir gespannt! Dieses Mal entscheiden wir uns dafür mal zu zweit zu tauchen, ohne Divemaster und andere Taucher im Schlepptau. So haben wir mehr Ruhe und können uns besser auf die Unterwasserwelt konzentrieren. Zuerst geht es durch den „Maomao Arch“, einen Unterwasser-Bogen, in dem viele blaue „Maomaos“, eine kleine Barsch-Art, herumschwimmen. Die Lichtspiele sind wirklich toll, denn es kommt von beiden Seiten Licht in den kurzen Tunnel. Der Rest ist dann aber genauso wie beim ersten Tauchgang, Liane erspäht immerhin noch drei Skorpionfische, deren Tarnung eben doch nicht soooo gut ist und eine Muräne, die sich in einem Felsspalt versteckt. Als wir nach 45 Minuten wieder Auftauchen merken wir, dass wir ganz schön weit am Boot durchgetaucht sind. Wir sehen es nicht mal mehr! Wir müssen erst um einen dicken Fels drum herum schwimmen und uns gegen die Strömung an der Oberfläche zum Boot zurückkämpfen. Aber nach ein paar Minuten sind wir dann auch an Bord und es kann zurückgehen nach Tutukaka. Ein Stückchen weiter bei Matapouri legen wir uns noch ein Stündchen an den Strand. Bei Stu springen wir dann noch kurz in den geheizten Pool, bevor wir anfangen Spaghetti Bolognese für die ganze Mannschaft zu kochen. Heute sind nämlich außer uns noch 6 weitere deutsche CouchSurfer da, lustiger weise kommen alle aus Baden-Württemberg.
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
[Not a valid template]
Hier das ganze Album: