Tischlein deck dich in Puebla
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Wieder klingelt früh der Wecker. Wir beeilen uns mit dem Frühstück, denn um 8:15 Uhr werden wir von Alex, einem LuK-Kollegen von Liane abgeholt. Er, seine Freundin Marian und zwei weitere Freunde, Adriana und Jeronimo (arbeiten beide auch in der LuK), inkl. zwei Hunde wollen heute den inaktiven Vulkan „Malinche“ in der Nähe von Puebla besteigen. Wir fahren mit zwei Autos bis zum Parkplatz auf 3000 m ü. M. mitten im Wald. Da es wohl ein beliebtes Wochenend-Ausflugsziel ist, sind viele Leute hier unterwegs. Insgesamt laufen wir 2 h den Berg hoch. Zum Teil ist es sehr steil und matschig-rutschig, da es vor kurzer Zeit geregnet hat. Die beiden Hunde, ein älterer schwarzer Labrador namens „Toy“ und eine 18 Monate alte, riesengroße Schäferhündin namens „Naci“ (steht für „NACIonal-social“, fand irgendwer lustig, weil sie ja „Deutsche“ ist und der Name ist dann hängengeblieben) sind ziemlich aufgedreht und rennen wie wild um uns herum. Schließlich sind wir nicht mehr weit vom Aussichtspunkt über den Bäumen, aber die anderen vier wollen umkehren. Alex meint aber, es sind bloß noch ca. 20 Minuten und der Ausblick würde sich schon lohnen. Nun sind wir schon so weit gelaufen, das machen wir jetzt auch noch! Aber der Weg zieht sich und ein Ende der Bäume ist nicht in Sicht. Erst nach 40 Minuten sind wir über der Baumgrenze. Die Wolken ziehen immer mehr zu und es ist ganz schön kalt hier oben. Wir sind mittlerweile aber auch ziemlich hoch, der Vulkan selbst hat 4.462 m und wir sehen schon die Spitze. Hier liegt sogar ein bisschen Schnee! Wir machen ein paar Fotos, essen unsere Kekse und machen uns dann an den Abstieg. Nach 1 ½ h quasi ohne Pause kommen wir endlich am Parkplatz an, die anderen vier haben gerade angefangen sich Sorgen zu machen. Immerhin haben sie beim Warten schon mal was essen können. Das machen wir nun auch, es gibt „Quesadillas“, eine Art Tortilla gefüllt mit speziellem Käse und weiteren frei wählbaren Zutaten, in unserem Fall Champignons und geschnetzeltes Rindfleisch. Bisschen fettig, aber gut. Alex und Marian bringen uns zum Hostel zurück, wo wir nach der anstrengenden Wanderung einen gemütlichen Nachmittags-Schlaf einlegen. Um 20 Uhr holen uns die beiden wieder ab zum Abendessen. Sie haben sich vorgenommen mit uns sämtliche Spezialitäten Mexikos und besonders der Region Puebla auszuprobieren. Heute geht es in ein kleines Restaurant, der Eingang ist quasi gleichzeitig die Haustür der Betreiber-Familie. Wir überlassen es den beiden zu bestellen, quasi einmal die Karte rauf und runter. Zuerst gibt es ein „Tostada“ (größerer Taco mit Hühnchenfleisch und Avocado), dann eine „Pelona“ (eine Art Brötchen mit Rindfleisch), gefolgt von „Tacos Dorados“, dann sind unterschiedlich scharfe „Chalupas“ an der Reihe (ähnlich wie Tacos). Etwas ganz anderes sind dann mal „Chanclas“ (mit Fleisch gefüllte Brötchen in eine scharfe Tomaten-Soße getränkt) und eine Suppe namens „Pozole“. Der Tisch biegt sich beinahe unter dem vielen Essen, aber es ist alles so lecker!!!! Alex und Marian können es kaum glauben, dass wir tatsächlich alle Teller leer machen. Aber so vollgefressen waren wir echt auch schon lange nicht mehr!
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Heute geht das Programm um 9:30 Uhr los, Alex holt uns ab und wir fahren zuerst zum „Mercado Analco“, einem großen Wochenend-Markt, auf dem es viele unterschiedliche Stände gibt, mit Kunsthandwerk, Kleidung, kitschigen Souvenirs und auch Spezialitäten. Ein Stückchen weiter besuchen wir noch „El Panchan“, einen über drei Straßen verteilten Markt mit vielen kleinen Geschäfte mit typischen Souvenirs, wie Maya- oder Azteken-Kalendern, verschiedenen Masken, mexikanischen Spielen und Kleidung. Hier gibt es auch die „Barrio del Artista“, die Künstlergasse. Einige Künstler kann man im Atelier oder auch draußen beim Malen beobachten. Wir fahren zu einem kleinen Restaurant „Taco Maya“, um hier „Cochinita Pibil” zu essen, einem speziellen Gericht aus Yucatan. Das Fleisch in der Auslage kommt uns gleich bekannt vor, genau das hatten wir doch schon in Playa del Carmen zum Frühstück. Und das waren mit die besten Tortas, die wir bisher gegessen haben, daher haben wir nix dagegen, sie hier nochmal zu probieren. Dazu gibt es „Boing“, eine lokale Marke von Fruchtsäften. Wir testen „Mango“ und „Jamaica“ (Hibiskus-Blüte), letzteres wird direkt Lianes neues Lieblingsgetränk. Sehr erfrischend und nicht zu süß! Von hier fahren wir zu einer riesigen neuen Mall namens „Angelopolis“, mit allen nur erdenklichen Geschäften. Hier wollen wir im Canon-Shop Florians Kamera saubermachen lassen, da die Linse dreckig ist. Der Techniker ist aber leider erst morgen wieder da… Nachdem wir hier im Starbucks noch einen Kaffee getrunken haben, holen wir Marian ab und machen uns auf den Weg nach Cholula, einer schönen, kleinen Stadt die im Laufe der Zeit mit Puebla zusammengewachsen ist und nun eine Vorstadt ist. Hier gibt es (O-Ton Alex) „für jeden Tag des Jahres eine Kirche!“. Und tatsächlich ist das erste das wir sehen eine schöne, von der Sonne angestrahlte Kirche auf einem Hügel. Am Fuße des Hügels kann man noch Reste der Pyramide von Cholula sehen, die hier wohl von 200 – 700 n. Chr. errichtet wurde und dem Volumen nach die größte Pyramide der Welt war. Vermutlich wurde diese bei der Eroberung durch die Spanier mit Erde überschüttet und obendrauf dann die christliche Kirche „Santa Maria de los Remedios“ errichtet. Hier oben ist es sehr windig, weshalb viele Kinder und auch Erwachsene ihre bunten Drachen hoch in die Luft steigen lassen. Von hier oben hat man einen 360°-Rundblick und sieht auch drei Vulkane: den aktiven Popocatépetel auf der einen Seite und auf der anderen den Iztaccíhuatl und den Malinche, auf den wir ja gestern hochgewandert sind. Schließlich machen wir uns wieder auf den Rückweg und gehen noch auf den Zócalo. Hier findet ein kleiner Nachtmarkt statt und auf einer Bühne werden traditionelle Tänze aufgeführt. Wir kucken eine Weile zu. Auf dem Platz vor der Kirche „Capilla Real“ treffen wir auf einen älteren Herrn, der ein riesiges Teleskop dabei hat und einem für einen Euro beliebige Sterne zeigt. Zuerst ist es auf den Jupiter eingestellt, der aber nur gaaaaanz klein zu erkennen ist. Da gerade Vollmond ist, wollen wir natürlich den Mond sehen! Echt schön! Wir fahren zurück nach Puebla und gehen in der „Taqueria los Angeles“ direkt am Zócalo essen. Hier gibt es Tacos in allen Variationen. Wir lassen wieder die beiden das Essen bestellen. Zum Trinken gibt es hier literweise leckere selbstgemachte Fruchtsäfte zu unglaublichen Preisen! Dann kommt das Essen. Zuerst gibt es „Tacos Pastor“. Das ist einfach Scheinefleisch, welches am Spieß gegrillt wurde (bissle wie Gyros beim Griechen). Um das Ganze etwas saftiger zu machen, wird noch mit frischen Ananasstückchen und Kräutern verfeinert. Richtig gut! Die nächste Platte besteht aus sieben unterschiedlichen Tacos. Wir sollen probieren ohne zu wissen, was es ist und dann sagen, wie es uns schmeckt. Das erste heisst „Taco Árabe“ und ist relativ unspektakulär mit Rindersteak-Stückchen belegt, das zweite mit Hirn vom Rind (gar nicht mal so schlecht!), das dritte schmeckt wie bei uns Sülze (also Schweinemagen), das vierte ist mit Zunge (schmeckt halt wie Zunge), das fünfte ist mit Rinderauge (vorsichtig getestet – schmeckt bissle wie Leberwurst, aber das geht echt gar nicht!!!), das sechste ist mit Schweinsnase (relativ weiches Fleisch, ganz gut) und das siebte mit Schweinebacken, (etwas fester, aber geht noch ganz gut runter). Sehr interessant, aber müssen wir gerade nicht ein zweites Mal haben. Wir bestellen daher noch ein paar „normale“ Tacos Pastor und Árabe. Insgesamt bezahlen wir für haufenweise Essen und große Getränke 15 € für 4 Personen! Davon kann man in Deutschland nur träumen!
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Wir werden morgens von einer lauten Fanfare und anschließender Lautsprecherdurchsage geweckt. Als wir aus dem Fenster kucken, sehen wir einen Gas-Laster, der die Haushalte mit frischen Gasflaschen versorgt. Da es in der Innenstadt keinen Foto-Laden gibt der sich an Florians Kamera rantraut, bringt er sie zum Canon-Shop in Angelopolis. Als er zurück ist laufen wir zum „Mercado del Carmen“, wo es eine weitere Spezialität auszuprobieren gibt: Cemitas las Poblamitas! In der Markthalle gibt es einen länglichen Tresen, hinter dem 12 Leute stehen und im Akkord die Cemitas belegen: Brötchen-Boden, Avocado, eine Art dünnes Hühnchen-Schnitzel im Fett gebacken, Zwiebeln, getrocknete Peperoni, mariniertes Gemüse, spezieller Käse (bissle wie Mozzarella, aber in Streifen), Brötchen-Deckel. An dem so entstandenen „Burger“ kann man fast nicht abbeißen, so riesig ist der! Aber mal wieder echt lecker! Alex meinte vorab, wir sollen lieber mal nur einen holen, weil die so groß sind. Wir haben aber so Hunger, dass wir nochmal einen holen. Florian ist allerdings der Meinung, dass er viel weniger abgekriegt hat als Liane. Kann aber fast nicht sein, denn Liane hat immer noch Hunger! Eigentlich hat sie den aber schon seit den Tacos gestern Abend. Da die so lecker waren, gibt’s in der Stadt gleich nochmal vier Stück als „Dessert“. Wir kucken uns noch die Kathedrale an und setzen uns auf den Zócalo und trinken einen Cappuccino von „The Italian Coffee Company“, die es hier wie Sand am Meer gibt! Dabei werden wir von einer Gruppe Jugendlicher in Schuluniform entdeckt, diese haben wohl die Aufgabe bekommen, Touristen auf Englisch zu interviewen. Allerdings sind sie sowas von schüchtern! Sie haben sich die Fragen (komplett falsch) auf ein Blatt geschrieben („Where come from?“, „Why in Puebla?“, „You like?“) und lesen nun so ab, dass wir sie kaum verstehen wegen ihrem krassem Akzent und Geschnuddel. Das ganze Elend wird mit der Kamera, bzw. Handy gefilmt. Zwischendurch wird getauscht, damit auch jeder zumindest eine Frage gestellt hat. Aber ob sie unsere Antworten auch nur ansatzweise verstanden haben, wagen wir zu bezweifeln! Abends fahren wir mit dem Taxi zur „Arena“ um hier ein ganz besonderes Spektakel anzusehen: „Lucha Libre“, übersetzt „Freistilkampf“. Ist eigentlich Wrestling, nur das die Kämpfer phantasievoll maskiert sind. Laut Alex ist das hier ziemlich populär, wobei man es entweder mag oder hasst. Wir sollen nix wertvolles mitnehmen und keine guten Klamotten anziehen. Die Tickets dafür haben wir mittags in der Apotheke (ohne Witz!) gekauft. Wir sitzen ziemlich weit vorne in der 4. Reihe. Jedenfalls ist einiges los, es sind viele Familien mit Kleinkindern da. Außerdem viele trommelnde, teils ebenfalls mit Masken verkleidete Fans, die für ordentlich Stimmung sorgen. Jede Seite „Fans“ ist wohl für ein Team an Kämpfern. Es wird Trinken, Essen und auch Masken verkauft. Dann kommt der Schiedsrichter in den Ring und wird gleich mal ausgebuht. Die ersten Kämpfer laufen unter lauter Musik und noch lauterem Jubel der Fans in den Ring. Der Kampf geht los. Zuerst Mann gegen Mann, später springen auch mal drei Kämpfer auf einen los, der dann aber manchmal auch mit allen Angreifern fertig wird und schließlich siegt. Oder einer knallt mit dem Rücken auf den Boden im Ring, damit es richtig schön kracht und liefert dann eine Show à la „Ich sterbe…“, um dann aufzuspringen und seinerseits den Gegner aus dem Ring zu werfen. Sehr beliebt ist auch, von der obersten Rope des Rings möglichst theatralisch auf einen anderen Kämpfer draufzuspringen. Am liebsten unterhalb der Gürtellinie. Unter frenetischem Jubel des Publikums. Eigentlich sind es Dreier-Teams die gegeneinander antreten, aber wer gegen oder mit wem kämpft kann sich pro Kampf schon mal schnell ändern. Wir sehen uns das eine Weile an, dann kucken wir uns fragend an: Ist das deren Ernst? Das ist ja alles nur Show! Aber so, dass man richtig sieht, dass es nicht echt ist. Teilweise richtig einstudiert, da hält der eine freiwillig die Hand hin, damit der andere ihn mit einem Wurf über die Schulter auf die Bretter schmeißen kann. Und dann haut er noch extra mit der Hand drauf, damit es ja auch richtig knallt! Wir haben uns ja bisher noch nie mit Wrestling befasst, also fragen wir einen Mexikaner neben uns, der ganz begeistert ist, ob jetzt nur der erste Kampf so ist, quasi als Aufwärm-Phase für die Fans, oder ob das nun so weitergeht? Antwort: Geht so weiter. Hmm. Nächste Frage: Aber gibt’s denn auch richtige Kämpfe oder ist das IMMER nur Show? Antwort: Ja, gibt’s. Aber hier ist immer nur Show. Aha. Na denn. Wir lehnen uns zurück und versuchen, wenigstens ein paar gute Fotos hinzubekommen. Die Kämpfer wechseln alle paar Minuten, außerdem gewinnt immer einmal das eine Team, bevor das andere dann aufdreht und den nächsten Kampf gewinnt. Es gibt bessere Teams von der schauspielerischen Fähigkeit her gesehen und schlechtere. Die letzten Kämpfer die in den Ring kommen sind wohl die „Stars“ der Show und werden dementsprechend bejubelt. Zum Teil „fliegen“ die Kämpfer (im wahrsten Sinne des Wortes) aus dem Ring und kloppen sich dann davor oder im Gang zwischen den Zuschauern weiter… Insgesamt gehen die zwei Stunden recht schnell herum und wir hatten unseren Spaß. Allerdings würden wir uns das jetzt nicht unbedingt nochmal ansehen müssen!
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Nach dem Frühstück machen wir uns auf noch ein paar Sehenswürdigkeiten anzukucken. Zwischendurch kommen wir an einem Restaurant vorbei, in dem es „Mole Poblano“, eine Schoko-Chili-Soße gibt, die meistens mit Geflügel serviert wird. Laut Alex eines der typischen Gerichte für Puebla. Da wir nicht so sicher sind ob uns das schmeckt, dürfen wir jeder einen Löffel probieren. Nicht so schlecht, aber eine ganze Portion wollen wir davon doch nicht. Und gehen dann auf Souvenir-Jagd auf dem Markt „El Panchan“. Schließlich finden wir einen schönen „Azteken-Kalender“ und eine grüne Maya-Maske aus Stein. Nach der Maske haben wir ewig gesucht, weil es überall fast nur richtig hässliche Farben gab. Nun haben wir also auch das erledigt! Zur Belohnung essen wir am Zócalo „Tortas Árabes“. Als wir uns danach noch in eine Bank in die Sonne setzen, kommen wieder zwei Schulklassen auf uns zu, die ein Interview machen wollen. Diesmal hätten wir echt gleich nein sagen sollen, denn es dauert ewig bis sie sich unter viel Gekicher einig sind, wer filmt und wer Fragen stellt. Ohne Blatt dieses Mal. Aber das macht die Sache nicht besser, da sie sich erst eine Minute auf Spanisch überlegen, wie das nun auf Englisch heißt, um dann nach zwei Wörtern Englisch ein „Äh, oh, no!“ nachzuschieben und nochmal von vorne zu beginnen! Irgendwann haben wir es geschafft und fragen sie noch, wie alt sie denn sind. Antwort: 16! Wir sind dann doch etwas sprachlos angesichts dieser schlechten Leistung! Abends holt uns Alex vom Hostel ab und wir gehen „Molote“ essen. Dies ist, laut seinem Plan, die einzige Spezialität, die wir noch nicht probiert haben. Ist eine recht fettige Angelegenheit, aber mal wieder echt gut! Teig wird ganz dünn ausgerollt und dann mit verschiedenen Sachen gefüllt: wahlweise Hähnchenfleisch in pikanter Tomatensoße, Chicharrón (ganz knusprige Schweinefleisch-Stückchen), speziellem Käse, Kräutern und Champignons, oder Cuitlacoche, einem Mais-Schimmel, der die Kolben befällt, wenn sie zu spät geerntet werden. Hier ist es eine Spezialität, und es schmeckt gar nicht so schlecht! Nachdem wir zu dritt acht solcher Teile verdrückt haben, sind wir total vollgefuttert und lassen uns direkt beim Hostel absetzen.
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Hier das ganze Album:
Was Menschen an Wrestling, diesen schlecht gemachten Kampf-Stundt-Szenen, so toll finden, habe ich auch nie verstanden und werde ich auch nicht verstehen. Illusion finde ich ja prima. Aber dann bitte so gut gemacht, dass ich es nicht merke. Einem Zauberer zuzusehen, wo man jeden Trick entlarven kann, macht ja auch keinen Spaß!
hallo ihr zwei,
das mit dem Wrestling ist ja spannend.
die waren alle bestimmt nur 1,5m groß oder?
viel Spaß euch noch
moris
So, ihr habts geschafft! Der Hunger ist da! Na ich hoffe mal ihr habt euch en paar Rezepte geben lassen. Es finden sich bestimmt ein paar Probe-Esser, wenn ihr das alles mal nachkocht ;-)
Grüßle